Endstation auf
der Kellerranch

Esel Igor
muss nicht
mehr leiden

 

 

 

 

 

 

 

Einer aufmerksamen Einwohnerin aus Fränkisch Crumbach verdankt Igor sein neues Leben. In einem Zirkus, der dort gastierte, fiel ihr der klapperdürre Esel auf. So geht das nicht, beschloss die Dame (deren Namen wir leider nicht kennen) und suchte für Igor ein neues zuhause, das sie nach einigen Telefonaten bei uns fand. Sie veranlasste den Zirkusbesitzer bei Karl-Heinz Keller nachzufragen, ob Igor bei uns aufgenommen werden kann. So kam Igor am 25. Juni auf unseren Gnadenhof, während gerade Schüler des Darmstädter Umweltdiploms an einer Führung teilnahmen. Die Kinder waren erschüttert über den Zustand des Esels und erlebten hautnah, was sehr häufig vorkommt, die Abgabe eines Tieres aus schlechter Haltung. Schon am nächsten Tag wurde Igor unserem Tierarzt vorgestellt. Unter anderem mussten seine Zähne saniert werden und nun, da er ordentlich fressen kann und ihm auch nicht mehr von anderen Tieren das Heu streitig gemacht wird, soll er sich bei uns erholen und wieder an eine regelmäßige Futteraufnahme gewöhnen.

 

Bereits 1996 kam Eseldame Pia mit einem versengten Rücken zu uns nach Weiterstadt. Sie stammt wie noch einige andere Gnadenbrot-Tiere ebenfalls aus einem Zirkus und musste dort täglich durch Feuerreifen springen. Heute erinnert nur noch eine große kahle Stelle auf ihrem Rücken an dieses Martyrium.

 

Wir suchen für Igor nun Paten, die mit einer einmaligen oder monatlichen Spende einen Teil seiner tierärztlichen Behandlungen, Unterbringung und Versorgung übernehmen möchten. Spendenkonto Nr. 458 970, BLZ 501 900 00 bei der Frankfurter Volksbank eG. Weitere Infos zu einer Patenschaft geben wir gerne per e-Mail spenden@kellers-ranch.de oder telefonisch unter 0177-2403211.