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Liebe Frauchen und Herrchen,
wir freuen uns, wenn Sie über Ihr neues Familienmitglied berichten.
An dieser Stelle veröffentlichen wir gerne Ihre Erfahrungen mit

Ihrem Tier aus „zweiter Hand“.

 

 

Hier geht es zu den Beiträgen von 2014 bis 2015

 

Hier geht es zu den Beiträgen von 2012 bis 2013

Neros neues Zuhause

 

Die Familie hat uns Fotos geschickt und berichtet:

 

Unser Nero (vorher Spy) ist nun seit ca. einem Monat bei uns und hat sich super eingewöhnt. Er ist total verspielt und traut sich mittlerweile schon auf den Balkon. Über Besuch freut er sich auch immer sehr, ist neugierig und zutraulich.

Viele Grüße

Franziska S. und Alexander M.

 

Wir wünschen Nero und seiner Familie alles Gute.

 

25.05.2017 Ingrid Günkel

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Findelkatze Sultan

 

Sultan wurde Anfang Januar 2017 am Sportkindergarten in Weiterstadt gefunden. Er war noch etwas ängstlich, sehnte sich jedoch nach  Streicheleinheiten.

 

Ein katzenerfahrenes Zuhause hatten wir gesucht, in dem sich die Dosenöffner Geduld und Zeit für das gemeinsame Zusammenleben nehmen. Und Sultan hat es gefunden. Am 25. April durfte er in sein neues Zuhause umziehen.

 

Seine neue Familie hat uns Fotos geschickt und berichtet folgendes:

Sultan hat sich sehr gut entwickelt und er hat sich super in unsere Umgebung integriert. Es ist sehr verschmust, uns gegenüber sehr zutraulich und er ist bereits Freigänger geworden.

 

Wir wünschen Sultan und seiner Familie viele schöne gemeinsame Jahre.

 

14.5.2017 Ingrid Günkel –

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Von der Fundkatze zur Hauskatze

 

Als Tim am 24. November 2016 am Tännchen in Weiterstadt gefunden wurde, hatte er eine Erkältung und musste erst einmal tierärztlich versorgt und gepäppelt werden. Nachdem ihn niemand vermisste, wurde er für die Vermittlung freigegeben, gechipt, geimpft und kastriert.

Er musste auch nicht lange warten und konnte am 22. Februar 2017 mit seinem Köfferchen ausziehen.

 

Sein Frauchen hat uns Fotos geschickt und berichtet folgendes:

 

Unser Maugli (ursprünglich Tim)  ist nun schon über einen Monat bei uns und es geht ihm gut. Er ist sehr neugierig und verspielt, kuschelt auch sehr gerne. Er zeigt keine Angst, wenn Besuch kommt. Auch bei Kindern bleibt er da und beobachtet, lässt sich streicheln. 

 

Zwei mal durfte er mittlerweile raus gehen. Das fand er sehr aufregend, aber auch toll. Er ist immer in der Nähe geblieben und sobald er einen Menschen sah, sofort durch das Fenster wieder rein gesprungen, bestimmt 10 mal, hoch-runter, hoch-runter. Sobald die Leiter fertig ist und er die Leukose-Impfung hinter sich hat, darf er dann auch regelmäßig raus und muss auch nicht mehr so hoch springen.Über 1,50m schafft er aber locker. 

 

Danke für so einen tollen Kater! 

 

Alles Gute 

Familie Hepting

Sonnenschein Sonny

 

Mitte Januar 2017 hat Sonny ein neues zuhause gefunden. Dort wartete bereits Mia auf ihren neuen Mitbewohner.

Dosenöffnerin Annika B. berichtet:

 

Nun habe ich ein paar Bilder zusammen, die Sonny ganz entspannt und auch in Mias Nähe entspannt zeigen.

 

Wobei Sonny sich von Anfang an die Wohnung neugierig und selbstbewusst erobert hat. Mia brauchte eine Weile, um nicht mehr schreckhaft und ängstlich auf dem Kühlschrank zu verschwinden.

Jeden Tag normalisiert sich ihr Verhältnis mehr.

 

Der „kleine Mann“ ist wirklich ein Sonnenschein und trägt seinen Namen zu Recht!

Santana

 

Für Santana haben wir 2012 mit der nachfolgenden Beschreibung nach einem guten zuhause gesucht:

Santana ist eine Anglo-Araber-Stute. Sie stand zuvor in einem Reitstall und der Besitzer kümmerte sich nicht mehr um sie bzw. er hat sich nie wieder dort gemeldet.

 

Da der Stallbesitzer auch keine Boxenmiete für die Stute bekam, war er letztendlich gezwungen, den Tierschutz einzuschalten oder die Stute dem Schlachter zu überlassen. Er entschied sich für den Tierschutz.

Santana ist eine liebe und nette Stute. Sie muss momentan noch etwas aufgepäppelt werden und wir selbst müssen die Stute sowie deren Charakter noch ein wenig besser kennenlernen.

 

Gegen eine Schutzgebühr und Schutzvertrag würden wir Santana gerne ein neues Zuhause geben.


Wichtig ist uns natürlich, daß die “Chemie” stimmt und wir würden uns über eine erste Kontaktaufnahme von Interessenten sehr freuen.


So fand sie ihr neues Zuhause und ihre Besitzerin hat uns Anfang Febrauar 2017 zwei neue Fotos geschickt und schreibt folgendes:

 

Dieses Jahr wird Santana 20 Jahre!

Wir sind Anfang des Jahres nochmal in einen Offenstall gezogen und sie blüt hier noch einmal richtig auf. Hier darf sie nun alt werden bei mir.

Lieben Gruss

Monique v. d. H.

Im zweiten Anlauf glücklich vermittelt

 

Bella kam zusammen mit ihren beiden Geschwistern im Mai 2015 zu uns. Ihr rechtes Auge ist von Geburt an nicht ausgebildet, weshalb sie wie ein kleiner Pirat aussieht.

 

Wir hatten Bella zusammen mit ihrer Schwester Kim in ein neues Zuhause zu einer bereits vorhandenen Erstkatze vermittelt. Dort hat sie sich jedoch den ganzen Tag verkrochen und kam nur nachts aus ihrem Versteck. Zusammen mit dem ersten Frauchen haben wir dann beschlossen, sie nach 6 Wochen zurück ins Tierheim zu holen und haben für sie nach einem neuen zuhause gesucht.

 

Ende 2016 war es dann so weit, ein neues Frauchen und ein neuer Katzengefährte freuten sich auf Bellas Einzug.

 

Frauchen Rebecca berichtet:

„Ein Jahr ist es nun her, das Bella zu uns kam. In dieser Zeit hat sie sich weiterhin toll entwickelt. Kein Vergleich zu vorher! Fremden gegenüber wird sie immer offener und lässt sich sogar von ihnen streicheln, was anfangs nicht möglich war. Kuscheln, sei es mit Kater Oderik oder mit mir, spielen, fernsehen oder am Fenster sitzen und Vögel beobachten, stehen ganz oben.

 

Ich danke Euch nochals für die tolle und liebevolle Vermittlung.“

 

Wir freuen uns sehr, dass Bella ihr Traumzuhause im zweiten Anlauf gefunden hat. Auch dieses Beispiel zeigt – für jeden Topf gibt es den passenden Deckel.

 

Wir wünschen Bella, Oderik und Frauchen Rebecca eine wundervolle gemeinsame Zukunft.

 

12.01.2017 / Ingrid Günkel

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Post von Kenny

 

Hallo zusammen,

 

mein Name ist Kenny. Seit fast zwei Monaten bin ich nun bei meiner neuen Familie und habe mich inzwischen gut eingewöhnt. Am Anfang war ich noch ein wenig skeptisch und habe mich als platte Flunder getarnt, in der Hoffnung, dass mich keiner entdeckt. Ich habe aber recht schnell gemerkt, dass meine neue Familie lieb ist und ich nichts zu befürchten habe.

 

Nachdem ich zuerst nur das Bad erkunden durfte, habe ich inzwischen auch das restliche Haus erobert. Ich kenne jedes Versteck, vor allem liebe ich meine riesige Schlafbox (hier findet mich niemand), den Kratzbaum (zum Fernsehen optimal) und das Fensterbrett (zum Leute beobachten).

 

Fremden gegenüber bin ich noch misstrauisch, aber meine Dosenöffner dürfen mich gerne kraulen und bürsten, wenn sie vorbeikommen. Ich bin auch sehr verspielt – abends drehe ich voll auf und spiele liebend gerne mit meinem Trinkbrunnen, dem Katzengras und meinem Mäuschen, das ich überall mit hinnehme. Außerdem unterhalte ich mich sehr gerne mit meinen Dosenöffnern, auch wenn sie nicht immer verstehen, was ich von ihnen will.

 

Nachdem ich nun kastriert bin, freue ich mich, wenn ich demnächst auch meine Nachbarschaft erkunden kann. Die Katzenklappe habe ich schon entdeckt und auch die Nachbarskatzen habe ich bereits beobachten dürfen.

 

Viele Grüße

Euer Kenny

Limo, Posh & Pünktchen – das Leben kann so schön sein

 

Klein, sehr klein ist Limo, aber mit einem Hang zum Größenwahn, was seine Artgenossen angeht.

 

Das war der erste Satz auf Limo’s Gehegeschild, als er am 23.10.2015 auf unserem Gnadenhof abgegeben wurde. Es stand aber auch drauf „zur Zeit nicht zu vermitteln“, denn wir gaben die Hoffnung nicht auf, das aus dem kleinen Teufelchen ein nettes und mit Argenossen verträgliches Pony wird.

 

Die Geduld mit ihm hat sich ausgezahlt, denn als sich im September seine neue Familie in ihn verguckt hatte, im neuen zuhause bereits zwei weitere Ponys lebten, ging die Eingewöhnung doch sehr flott.

Am 17. September 2016 war es so weit und Limo zog nach Otzberg um.

 

Nachfolgend der Bericht aus seinem neuen zuhause und natürlich ein paar wundervolle Fotos:

 

Liebe Familie Keller,

 

jetzt sind bereits zwei Wochen vergangen, seitdem der kleine Limo bei uns und unseren beiden Ponys eingezogen ist. Deshalb dachte ich, es wäre nun auch einmal an der Zeit, endlich eine E-Mail zu schreiben.

 

Die Fahrt mit dem Anhänger von Darmstadt nach Otzberg verlief problemlos, Limo stand ganz brav und hat sich keinen Zentimeter bewegt. Als wir auf unserem Hof ankamen, wollte er trotzdem gern ganz schnell aussteigen und schauen, wo er gelandet ist. Wir haben ihn ein bisschen gucken lassen und danach ging es in seinen eigenen gesicherten Bereich, der zwar direkt auf dem Auslauf der beiden Ponys stand, aber eben durch Zaunfelder abgegrenzt war. 

 

Alle drei Ponys haben sich gleich erst einmal beschnuppert, ein bisschen gequiekt und danach gemeinsam an der Heuraufe gefressen (Limo konnte extra von einer Seite mit an die Heuraufe). Unsere Beiden waren von Limo’s Größe schwer beeindruckt und wussten zuerst nicht so recht, was sie davon halten sollten. 

 

Nach drei Tagen konnten wir Limo schon komplett in die Gruppe lassen, nur nachts haben wir ihn doch lieber noch in „sein Haus“ gelassen - dort wollte er auch erstmal noch jeden Abend rein. Ein paar Tage später konnten wir die Separation dann abbauen, weil er auch nachts gern bei Posh und Pünktchen bleiben wollte. 

 

Mittlerweile hat sich die Gruppe schon sehr gut zusammen gefügt, Limo hat Posh und Punkt am Anfang direkt klar gemacht, dass er zwar klein ist, sich allerdings trotzdem nicht auf der Nase herumtanzen lässt und sich so den Respekt der zwei Größeren verdient. Seitdem ist es ruhig! 

 

Wir haben auch gleich am Anfang begonnen, Limo langsam an das Gras zu gewöhnen, sodass er vielleicht bald mit den anderen nochmal auf die Koppel gehen kann. Das klappt ganz gut, er scheint das Gras zu vertragen, wobei wir auch wirklich langsam mit 2 bis 3 Minuten angefangen haben. 

 

Außerdem geht der Kleine jeden Tag mindestens 1 Mal mit im Wald spazieren, wenn einer von uns mit den Hunden rausgeht. So wird er täglich mindestens 30-45 Minuten im Schritt bewegt und kann langsam von seinen Pfunden runterkommen. Ich bilde mir fast schon ein, dass er bereits ein bisschen Speck verloren hat, aber so schnell wird es dann wahrscheinlich doch nicht gehen.

 

Jedenfalls sind wir sehr glücklich mit Limo, er ist brav, manchmal etwas frech, aber daran arbeiten wir ganz viel und er ist schon sehr fixiert auf uns. Es macht jeden Tag Spaß ihm zuzusehen, wie er sich über seine Zeit auf dem Gras freut oder wie er mit den anderen beiden gemütlich Heu frisst. 

 

Vielen Dank für dieses tolle, kleine Pony - er bereichert unser Leben jeden Tag! :-)

 

Nachtrag vom 8. Oktober 2016:

 

Unsere Ponys Pünktchen und Posh sind jedenfalls sehr zufrieden mit dem kleinen Limo - der Zusammenhalt wird auch von Tag zu Tag stärker. Limo erkundet mittlerweile schon den Paddock-Trail mit den beiden, auf dem es immer wieder einiges zu sehen gibt. Wenn er nicht gerade am Gras zupfen ist, bewegt er sich auch sehr viel und dreht mal eine kleine Galopprunde auf dem Trail. Ich denke es gefällt ihm hier ganz gut. :-) 

 

Herzliche Grüße

Lisa-Marie D.

 

Wir wünschen Familie D. viel Freude mit ihrem Dreigestirn und Limo ein glückliches Leben mit seinen beiden neuen Freunden.

 

10.10.2016

Ingrid Günkel – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Wellis Nelly und Benny senden Weihnachtsgrüße

 

Am 26. Februar 2016 durfte Nelly (grün) in ihr neues Zuhause in der Nähe von Wiesbaden bei einem verwitweten Wellipartner umziehen. Leider ist dieser Partner im September gestorben und damit sie nicht alleine bleiben musste, hat Frauchen sich wieder auf den Weg zur Kellerranch gemacht und für Nelly einen neuen Partner gefunden, der nun auf den Namen Benny hört.

Auf den Fotos kann man erkennen, wie gut es den beiden geht, sie genießen den ganzen Tag über Freiflug und Benny verbrachte sogar die ersten beiden Nächte auf einer Lampe bzw. zwischen Decke und Lampe.

Frauchen berichtet weiter, dass so etwas in den letzten ca. 53 Jahren noch keiner ihrer Wellis gemacht hat.

 

Durch Nelly hat sie die Kellerranch kennengelernt, nachdem sie zuvor in verschiedenen Tierheimen nach Partnern für ihre verstorbenen Wellis gesucht hatte.

 

Schön, dass es die Kellerranch gibt. Bevor ich von Ihrem Tierhilfeverein erfahren habe, habe ich alle Tierheim in der näheren und weiteren Umgebung angerufen, aber (vom Alter her) jeweils kein passendes  Vögelchen gefunden.

 

Als ich schon nicht mehr wusste, wo ich noch nachfragen sollte, fragte mich eine Mitarbeiterin eines Tierheims, ob ich die Kellerranch kenne. Dadurch habe ich von Ihnen erfahren. Leider weiß ich nicht mehr, welches Tierheim das war.

 

Ich finde es wunderbar, dass es diese Institution gibt. Ich wünsche Ihnen und all den Tieren, die auf Ihre Hilfe angewiesen sind, dass sie ein Zuhause finden dürfen, wo sie so geliebt werden, wie meine Vögelchen von mir und meiner Familie.

 

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.

 

Mit herzlichen Grüßen

Brigitte Schäfer

Negra hat ein neues zuhause und eine Aufgabe gefunden

 

Negra war eines der Tiere, die wir im Mai 2016 von einem insolventen Tierheim übernommen haben. Nachdem ihr Stallgefährte Calvados ausgezogen ist, hat nun auch sie ein schönes zuhause im Odenwald in einem Reitstall als Beistellpony gefunden.

Denn dort wartete die Stute Rica auf Gesellschaft. Die neuen Besitzerinnen berichten, das sich die beiden inzwischen gut verstehen. Allerdings möchte Negra nicht gerne alleine in der Box zurück bleiben, wärend Rica in der Halle bewegt wird, obwohl noch andere Pferde in den Boxen daneben stehen.

Die Fotos zeigen, dass im neuen zuhause Familienanschluss wörtlich genommen wird, denn die Ponys können ihren Menschen auf der Terrasse beim Frühstück in die Kaffeetasse schauen.

 

Wir wünschen Rebecca & Melanie Frost viel Freude mit Negra.

 

 

18.12.2016/ Ingrid Günkel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Eine e-Mail von Chaka

 

22. August 2016

 

Hallo und guten Tag,


ich muss mich doch mal melden, auch wenn ich eigentlich gar keine Zeit dazu habe. Mein neues Leben hier ist ganz schön spannend - seitdem ich endlich raus darf.


Die Wochen im Haus haben mir gar nicht so gut gefallen und da gab es auch oft Ärger mit meinem neuen Kumpel Gerry.


Am Anfang hab ich eine ganze Weile unterm Schrank gelebt. (Was meine Zweibeiner auch dazu gebracht hat, mir einen neuen Namen zu geben; weil ich mich gar nicht wie Chaka und „hau-drauf, hier bin ich“ verhalten habe). Inzwischen bin ich aber zu groß geworden und passe auch einfach gar nicht mehr darunter.
 
Aber jetzt haben wir uns alle aneinander gewöhnt, Gerry und ich strolchen zusammen draußen rum, fangen Mäuse oder liegen einfach nur faul auf dem Bett. Manchmal nerv ich ihn aber trotzdem, hihi. Einfach nur so zum Spaß. Ich bin halt ein junger Hüpfer und er manchmal ein ganz schöner Großvater, so behäbig wie er immer mal tut.
Ich höre jetzt auf den Namen Peet oder auch Peety, wenn es was Leckeres gibt.
 
Ich werde oft gebürstet und das genieße ich in vollen Zügen. Auf den Arm genommen werden finde ich aber immer noch ziemlich doof.
 
So, das muss jetzt erst mal genügen. Im Anhang sind noch ein paar Bilder von mir, die meine Dosenöffner von mir gemacht haben.


Schöne Grüße und macht's gut,
Euer Peet (ehemals Chaka)?

 

Die Ziegen sind los

 

So hätte man die Aktion am Donnerstag Vormittag (30. Juni 2016) nennen können.

 

Für unsere Mitarbeiter/innen eine schweißtreibende Arbeit, bis alle Ziegen im Hänger verladen waren. Aber für die meisten unserer Ziegen der Weg in ein tiergerechtes Leben auf grüner Weide mit viel Platz in Kirchheimbolanden. Dorthin durften sie nämlich zur Weidepflege umziehen.

 

Die Familie freut sich über den tierischen Zuwachs und hat uns bereits Fotos von glücklichen Ziegen gemailt.

 

Mit einem weinenden und vielen lachenden Augen haben wir sie gerne ziehen lassen und wünschen allen noch ein wunderschönes Leben.

 

03.07.2016 / Ingrid Günkel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüße von Kaninchen Herrmann

 

Kaninchen "Herrmann" hat sich nun nach 10 Tagen schon richtig gut eingelebt. Vor allem seine neue Partnerin "Flöckchen", die sehr traurig war über den Tod ihres vorherigen Partners, ist jetzt wieder total happy.

 

Herrmann und Flöckchen haben sich auf Anhieb ganz ohne Streitereien verstanden und er folgt ihr auch schon langsam an den Zaun, wenn man die beiden am Gehege besucht. Besonders interessiert beäugt er auch seinen exotischen Mitbewohner, die Schildkröte "Abdullah". Gerne läuft er zu ihm und beschnuppert den "komischen Hasen".

 

Viele Grüße

Louisa Horneck/07.06.2016

 

Ingrid Günkel – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Zuhause gefunden durch Tierheimhelden

 

Belara und Caruso, zwei weiße Schäferunde, wurden sehr schweren Herzens Anfang April 2016 in unserem Tierheim abgegeben. Frauchen ist sehr krank, so dass Herrchen sich um sie kümmert, für die beiden fast keine Zeit mehr fand.

 

Wir haben die Stecknadel im Heuhaufen gesucht, sprich ein neues Zuhause, in dem beide zusammen einziehen können. Notfalls hätten wir sie auch getrennt vermittelt.

Doch das war im Fall dieser beiden weißen Schönheiten nicht notwendig, denn über Tierheimhelden haben Belara und Caruso ihr Traumzuhause bereits nach 4 Wochen  in der Nähe von Freiburg gefunden.

 

Unser Tierhilfeverein war eines der ersten Partnertierheime im Mai 2013 von Tierheimhelden, über die wir für unsere Vermittlungstiere bundesweit nach einem neuen Zuhause suchen können.

Tierheimhelden und die dort eingestellten Tiere und Tierschutzvereine freuen sich auch über Ihren virtuellen Besuch: http://www.tierheimhelden.de/home Schenken Sie einem Tier aus zweiter Hand ein liebevolles Zuhause, wie es Belara und Caruso getroffen haben.

Das neue Frauchen und Herrchen haben Fotos und den folgenden Bericht geschickt:

 

 

Liebes Kellerranch-Team,

 

wir haben die beiden, Belara und Caruso, nun schon seit einer Woche in unserer Obhut. Beide sind sehr lieb und folgsam. Bereits am ersten Tag sind wir ohne Leine mit ihnen gelaufen. Es macht großen Spaß, ihnen beim Spielen und Baden im Bach zuzusehen. Sie lassen sich zu jedem Zeitpunkt sehr gut abrufen. Auch die Leinenführigkeit ist deutlich besser geworden. Seit Caruso einen Brustgurt trägt zieht er kaum noch an der Leine. Belara läuft mittlerweile an der Leine ohne zu ziehen. Einer Gruppe von Hundespaziergängern mit 6 Hunden (Rüden und Hündinnen kastriert und unkastriert) sind wir auch schon begegnet ohne jeglichen Probleme. Alle haben sich freudig begrüßt.  Unsere beiden lassen sich auch hier sehr gut abrufen.

 

Wie sie sicherlich von Thomas Kalbfleisch (Anmerkung Kellerrach: Ist unser Hundeführer) schon gehört haben (ich habe bereits ein paar Mal mit Ihm telefoniert), ist Belara an der Leine manchmal eine kleine Zicke und meint, sie muss meine Frau, mich oder ihren Bruder beschützen (glauben wir) und ist dann etwas angriffslustig.

 

Gestern waren wir deswegen bei einem Hundetrainer (Profi) und wollen der Sache gleich mal auf den Grund gehen. Wir haben noch weitere Termine bei ihm. Fürs erste vermutet er, dass es für die beiden vielleicht etwas zu viel Neues ist und Belara deshalb etwas gestresst war. Wir werden auf jeden Fall gemeinsam mit dem Trainer daran arbeiten, dass auch Belara entspannt bleibt bei jedweder Situation.

 

Ansonsten ist alles ganz prima. Beide sind richtige Schmusebacken. Caruso fast noch mehr, als das schöne Hundemädchen. Überall wo wir mit den beiden auftauchen, werden wir bewundert wegen der Schönheit der beiden und dem bereits guten Gehorsam.

Ich glaube sie haben sich inzwischen ganz gut bei uns eingelebt.

 

Das Barf- Fressen schmeckt ihnen besonders gut. Uns bereiten die beiden sehr viel Freude. Caruso ist, glaube ich, mehr an meiner Frau orientiert und Belara auf mich. Wir mögen uns alle sehr.

 

Herzlichen Dank nochmals für die tolle Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen von Ihnen und Ihrem gesamten Team. Besonderen Dank an Corinna , Axel und Thomas, dass Sie uns so nett betreut und vertrauensvoll und gut beraten und uns die Hunde überlassen haben.

 

Anbei ein paar erste Eindrücke und Bilder.

 

Viele liebe Grüße an alle aus dem mediteranen Südbaden

 

Wir wünschen der neuen Familie mit Belara und Caruso eine wundervolle gemeinsame Zukunft.

 

Ingrid Günkel – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

sowie das gesamte Kellerranch-Team

 

Ingrid Günkel – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

19.05.2016

 

Tierische Grüße von Kalle.
 

Als Kalle am 18. Dezember 2015 vom Veterinäramt beschlagnahmt und auf unseren Gnadenhof gebracht wurde, war er in einem jämmerlichen Zustand. Doch mit viel Geduld, Zuwendung und gutem Futter hat sich Kalle zu einem hübschen Pferd gemausert und ist im März in sein neues zuhause mit weiteren Haflingern umgezogen.

 

Seine Besitzerin hat uns einige Fotos gemailt und berichtet:

Es geht Kalle gut und er hat schon einen dicken Freund gefunden. Mit ihm darf er jeden Tag eine Stunde in der Box verbringen, weil 24 Stunden jeden Tag draußen sein, ist für ihn noch sehr anstrengend. Deshalb schläft er immer im liegen in den Box.

 

Wir wünschen Kalles Besitzerin und seinen neuen Freunden ein wundervolle gemeinsame Zeit.

 

Ingrid Günkel – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

30.04.2016

Katze Bienchen taut auf

Katze Biene musste sich mit ihren beiden Geschwistern durchschlagen, bis eine nette Dame sie täglich fütterte und die drei am 19. Januar einfangen und zu uns ins Tierheim gebracht. Biene war besonders scheu und ängstlich, aber auch neugierig. Und so hat sie sich in das Herz ihres neuen Frauchens geschlichen und am 2. März in ihr neues zuhause umziehen dürfen. Frauchen hat uns Fotos geschickt und schreibt folgendes:

 

Sie ist total verschmust, stellt aber auch gerne etwas an. Langsam geht sie auch einmal vorsichtig in den Garten, aber im Moment ist die Angst noch größer als die Neugier. Sie ist eine tolle Katze und wir verstehen uns sehr gut (vor allem mit Leckerli).

 

Wir wünschen Bienchen und ihrem zweibeinigen Personal viel Freude aneinander und viele schöne Momente.

 

Ingrid Günkel – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

02.05.2016

Frettchen Freddy – heute Bruno

 

Frettchen Freddy kam vom Tierheim Heppenheim zu uns und wollte es sich gerade gemütlich machen, doch daraus wurde nichts.

Denn samstags werden wir bei der Versorgung der Kleintiere von der Frettchenhilfe e.V. unterstützt und dadurch ging seine Vermittlung ohne Umwege über unsere Homepage in Rekordzeit über die Bühne.

In der gleichen Rekordzeit erzählt er nun über sein neues Zuhause, in dem wir ihm und seiner WG ein langes glückliches Leben wünschen.

 

 

Hallo,  kurze Rückmeldung von Bruno (alias Freddy)

 

Hi Leute, ich muss Euch umbedingt was erzählen. Ich heiße BRUNO, also ab heute und bin am 13. April bei den mack's eingezogen! Nun bin ich hier, ich sags Euch 3 neue Freunde - Wahnsinn.
Bor ey und sogar Mädels - und die riechen so gut. Die eine hab ich gleich mal in meine Box abgeschleppt,  aber die war so zickig, aber rumblödeln kann man mit der echt gut, ich glaun die mag mich. Na ja die andere ist mir zu alt, als ich zu ihr bin, hat sie mich angefaucht und leute ich sags Euch, da bin ich dann erst mal auf abstand.Jo und der andere Kerl, der quiek wie ne Tussi, aber so langsam hat auch der sich beruhigt und wir kommen jetzt echt gut klar!
Die Menschen sind super nett, hab mich sogar mal streicheln lassen, gebs ja net zu, aber ist ein schönes gefühl.
Junge was für ein aufregender Tag, hau mich jetzt mal ne runde aufs Ohr.

 

Die Vergesellschaftung ist durch, hat alles bestens geklappt! Vielen Dank für alles und diesen wunderbaren Kerl.

 

Liebe Grüße

Bruno und die Mack's

 

Ingrid Günkel – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

15.04.2016

Aus einer Messie-Wohnung in ein Traum-Zuhause

 

Liebes Keller-Ranch-Team,

 

könnt Ihr euch noch an mich erinnern? Ich bin Stella, die Löwenkopfdame mit den schönen Augen. Leider war mein Leben nicht so schön, bevor ich zu Euch kam,

denn ich wurde in einer Tier-Messie Wohnung gehalten.

Am 02. Januar 2016 fing dann aber ein neues Jahr und auch ein schönes Leben für mich an. Ich wurde in einer neuen Familie aufgenommen und habe einen tollen Partner bekommen. Flöckchen war sehr traurig, weil seine Schwester Fienchen im Dezember gestorben war. Ich habe mich sofort gut mit ihm verstanden und wir waren nach ein paar Stunden bereits ein Herz und eine Seele. Mein neues Zuhause ist super, ein großer Käfig und ein schönes Außengehege machen die Kaninchenwelt lebenswert. So langsam fange ich auch an zu verstehen, dass es  Menschen gibt, die Tiere lieben und alles für sie tun. Das Vertrauen wächst von Tag zu Tag….

Vielen Dank für die Vermittlung und das es Euch gibt.

 

Es grüßt Familie Arnhold

 

Ingrid Günkel – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

11.03.2016

HP – Zuhause gefunden  

Gustav ist Susis neuer Partner

 

Susi hatte ihren Partner verloren, nichts mehr gefressen und nachts vor Kummer geschrien. Eine Freundin wusste Rat und schickte Susis Betreuerin auf die Kellerranch, um nach einem neuen Partner zu schauen. Hausgans Gustav wurde ausgesucht und hat sich gleich nach seiner Ankunft in Trebur rührend um die trauernde Susi gekümmert. Bereits nach 14 Tagen kam die Meldung, dass Susi bereits zwei Eier gelegt hat und die beiden sich gesucht und gefunden haben.

 

Ingrid Günkel – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

21.02.2016

Im zweiten Anlauf Zuhause gefunden

 

Bereits Anfang Oktober hatten wir unser Sorgenfällchen Bella vermittelt. Von Geburt an war nur ein Auge bei ihr ausgebildet, weshalb sie wie ein kleiner Pirat aussieht. Im ersten zuhause konnte sie mit ihrer Schwester Kim einziehen. Dort verkroch sie sich jedoch tagsüber und kam nur nachts zum Fressen aus ihrem Versteck. Nach 6 Wochen haben wir sie wieder im Tierheim aufgenommen und nach neuen Dosenöffnern und einer ruhigen vorhandenen Erstkatze gesucht. Die ließen auch nicht lange auf sich warten und Bella konnte im Dezember bereits wieder ausziehen. Von der neuen Familie haben wir heute folgende Erfolgsmeldung erhalten:

 

Liebe Jutta, lieber Karl-Heinz, liebes Kellerranch-Team,

 

Bella ist nun endlich angekommen!

Sie hat sich super entwickelt und fühlt sich bei uns wohl. Keine Spur von der zurückhaltenden kleinen Bella. Spielen und kuscheln stehen ganz oben auf der Tagesordnung. Oderik und Bella verstehen sich sehr gut. Sie verteilt fleißig Küsschen und springt hinter der Tür vor, wenn er vorbei läuft :)

Wenn Ihr Bella sehen könntet, wärt Ihr sehr stolz auf sie. Ich möchte sie nicht mehr missen!

Ich werde euch natürlich auf dem laufenden halten :)

Anbei ein Foto mit kleinem Einblick in Bella's neues Leben.

 

Liebe Grüße von Bella, Oderik und Rebecca

 

Wir freuen uns sehr, dass Bella ein liebevolles zuhause mit einem tierischen Freund und lieben Dosenöffnern gefunden hat.

 

Ingrid Günkel – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

10.01.2016