Fast alle Katzen auf der Kellerranch sind verwilderte Hauskatzen oder deren Nachkommen.

Zu ihren Bezugspersonen bei uns auf der Ranch haben sie nach langer Zeit Vertrauen gefasst, Besuchern gegenüber reagieren viele meist scheu oder ängstlich.

Wir bitten Sie, dies bei Ihren Besuchen zu respektieren und unsere freilaufenden Katzen nicht zu bedrängen oder gar in Situationen zu bringen, in denen sie aufgrund ihrer Vorgeschichte denken, sie müssten sich verteidigen. 

Erfreuen Sie sich an unseren Katzen mit dem nötigen Respekt und unsere Katzen erfreuen sich mit Respekt an Ihrem Besuch bei uns.

Herr Müller  
Tierart: EKH
Geburtsdatum: 01.01.2013
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Wir vermuten, dass Herr Müller auf einem anderen Hof sein Katzenköfferchen packte und sich auf den Weg zu uns machte. Doch wer als Kater bei uns einziehen möchte, der muss kastriert werden. Dies nahm Herr Müller uns seinerzeit sehr übel und verschwand zunächst wieder. 
Wie Männer aber eben so sind, wenn sie einsehen, dass man es eigentlich nur gut mit ihnen meinte, tauchte er plötzlich wieder bei uns auf. ;-) Zunächst ging er noch auf Abstand, aber auch er konnte unserer menschlichen Katzenmama Gina nicht lange wiederstehen. Sie ist die einzige Person, der er vertraut und er hat sich ein bisschen zu ihrem persönlichen Stalker entwickelt. Kein Schritt ohne Herrn Müller. Nach der täglichen Fütterung kann er es kaum erwarten endlich mit ihr zu kuscheln.
Wer unseren Herrn Müller mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende unterstützen möchte, der hilft uns, seine Unterkunft, Futterkosten sowie die tierärztliche Versorgung weiterhin beständig aufrecht zu erhalten. 

 

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Wussten Sie schon, dass ALLE Fellfarben der Katze lediglich auf den zwei Basisfarbstoffen: Eimelanin (Schwarz) und Phäomelanin (Rot) entstehen? In der Streifenzeichnung der wilden Vorfahren kommen beide Farbstoffe vor.
Das Fellmuster der Katzen wird durch das Tabby-Gen bestimmt. Jede Katze hat die Veranlagung zu einer der typischen Fellmusterungen: getigert, gestromt, getupft oder getickt.

Mohrchie  
Tierart: EKH
Geburtsdatum: 01.01.2004
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Mohrchie fand 2017 ihren Weg zu uns und war zunächst Bewohnerin unseres Tierheims und auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Dieses gestaltete sich äußerst schwierig, da Mohrchie extrem scheu und ängstlich war. Auch uns gegenüber. 
Nach einer gewissen Zeit wussten wir, dass Mohrchie aufgrund dieser Scheu keine Chance auf ein Zuhause hatte und so wurde sie Bewohnerin unseres Gnadenhofs. 
Am 16.09.2017 durfte sie dann auch in „Freiheit“ und seitdem genießt sie die Freigängervorzüge, in dem sie selbst entscheiden kann, ob sie die Katzenklappe nutzt oder nicht. Und sie liebt es diese zu nutzen. Oft. 
Zu unserer menschlichen Katzenmama Gina hat Mohrchie sofort Vertrauen gefasst und neben dieser Bezugsperson hat sie nun auch noch einen treuen Kater als Lebensgefährten bei uns auf der Ranch gefunden. Bei uns heißt es nämlich: Mohrchie & Ralfi in love.
Wer unsere Mohrchie mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende unterstützen möchte, der hilft uns, ihre Unterkunft, ihre Futterkosten sowie die tierärztliche Versorgung weiterhin beständig aufrecht zu erhalten. 

 

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Wussten Sie eigentlich schon, dass schwarze Katzen im Mittelalter als Symbol für Hexerei standen und daher auch der Aberglaube rührt, dass sie Unglück bringen? Während die Katze im alten Ägypten noch verehrt wurde, wendete sich im Europa des Mittelalters das Blatt und Katzen wurden als Abbild des Satans verteufelt und mit Hexerei und schwarzer Magie in Verbindung gebracht. Es wurde verbreitet, dass Hexen sich in schwarze Katzen verwandeln, um so unerkannt Unheil und Flüche auf Menschen anzuwenden. Somit war das Schicksal vieler schwarzen Katzen besiegelt.
Zum Glück sind diese Zeiten vorbei. Trotzdem haben es schwarze Katzen (und auch Hunde) aus irgendwelchen Gründen nach wie vor schwerer vermittelt zu werden und Menschen für sich zu gewinnen als andere. Aber auch hier tut sich was. Und das freut uns und alle schwarzen Katzen, denen in ihrer Geschichte so viel Unrecht getan wurde.

Leni  
Tierart: EKH
Geburtsdatum: 24.11.2012
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Leni haben wir aufgrund von akuter Katzenüberfüllung eines Tierheims im März 2015 zur Vermittlung übernommen. Sie wurde uns als sehr ängstlich beschrieben und sollte an geduldige Menschen vermittelt werden. So weit die Theorie.
In unserem Tierheim angekommen gab es kein Halten mehr. Sie hat gekratzt, gebissen und war der Schreck vieler, die sich in ihre Nähe trauten. Von daher haben wir uns damals schnell entschlossen, sie ihrem „Gefängnis“ zu entlassen und die Tierheim-Tür zu öffnen, um ihr so die Freiheit auf unserem Gnadenhof zu schenken. Sichtlich erleichtert nahm Leni dieses Angebot an. Schnell wurde sie von unserer Katzengruppe auf der Ranch akzeptiert und liebt das freie Leben bei uns nun heiß und innig.
Obwohl auch Leni zu unserer Katzenflüsterin Gina rasch eine Beziehung aufgebaut hat und sich von ihr streicheln und beschmusen lässt, wird sie noch viel Zeit brauchen, um auch anderen Menschen ihr Vertrauen zu schenken und Berührungen zuzulassen. 
Sollte sie jedoch eines Tages soweit sein und äußern, dass sie nun bereit für eine eigene Familie ist, werden wir ihr beim Umzug nicht im Wege stehen.
Wer unsere Leni mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende unterstützen möchte, der  hilft uns, ihre Unterkunft, die Futterkosten sowie die tierärztliche Versorgung weiterhin beständig aufrecht zu erhalten. 

 

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Wussten Sie schon, dass die Entwicklung der Europäisch Kurzhaar hauptsächlich auf die Falbkatze, eine afrikanische Katze, zurückgeführt wird? Die Falbkatze ist eine Unterart der Wildkatze, die in Nordafrika, auf der arabischen Halbinsel und bis ans Kaspische Meer vorkommt.

Peterle  
Tierart: EKH
Geburtsdatum: 01.01.2011
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Peterle wurde bei uns auf der Kellerranch geboren, da seine schwangere Mutter damals einfach bei uns ausgesetzt wurde. 
Peterle ist zutraulich, Fremden gegenüber jedoch zurückhaltend. Was er jedoch definitiv, außer den Fütterungszeiten, weiß, ist, dass er gut aussieht. Und er hat ja auch nicht unrecht, wenn man ihn so anschaut, oder?
Wer unser Peterle mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende unterstützen möchte, der  hilft uns, seine Unterkunft, Futterkosten sowie die tierärztliche Versorgung weiterhin beständig aufrecht zu erhalten. 

 

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Wir sprechen uns immer wieder deutlich für die Kastration von Katzen aus. Gerade Freigänger-Katzen verursachen im „Vorbeigehen“ Schwangerschaften, mit denen sich dann die Besitzer des überraschend trächtigen Tieres auseinandersetzen müssen und oftmals überfordert sind. Dies ist noch immer ein Grund, weshalb viele Katzen ausgesetzt werden! Klären Sie auf und helfen Sie, dieses unnötige Vermehren zu beenden!

Kati  
Tierart: EKH
Geburtsdatum: unbekannt
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Kati hat sich seinerzeit selbst die Kellerranch als neues Zuhause ausgesucht und führte uns zunächst 2 Jahre lang nach vollster Katzenmanier an der Nase herum, denn alle Bemühungen sie für eine Kastration einzufangen scheiterten kläglich.

Dies blieb natürlich nicht ohne Folgen, denn sie lachte sich einen unkastrierten Kater außerhalb an und brachte 2011 zwei Kitten bei uns auf der Ranch zur Welt.

Wer unsere Kati mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende unterstützen möchte, der  hilft uns, ihre Unterkunft, Futterkosten sowie die tierärztliche Versorgung weiterhin beständig aufrecht zu erhalten. 

 

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Wussten Sie schon, dass Katzen schon sein mindestens 9500 Jahren als Haustier gehalten werden? Sie können sich sehr schnell vermehren können, wenn sie nicht von einem Tierarzt kastriert werden. Eine gewöhnliche Hauskatze wird zwei- bis dreimal im Jahr rollig. Haben Kater und Katze sich gepaart, kommt es zu einer Schwangerschaft, die etwa neun Wochen dauert. Dann kommen zwei bis acht Kätzchen zur Welt. Diese können schon nach sechs bis acht Monaten selbst Nachwuchs bekommen. Und so kann ein einziges Paar schon nach vier Jahren zu mehr als 2000 Tieren führen!!

Kira  
Tierart: EKH
Geburtsdatum: 03.08.2005
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Kira lebt ein ziemlich eigenständiges Leben bei uns auf der Ranch und genießt alle Vorzüge einer Freigängerin. Von unserer menschlichen Katzenmama Gina lässt sie sich streicheln, Fremden gegenüber ist sie scheu und lässt sich nicht anfassen.

Wer unsere Kira mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende unterstützen möchte, der hilft uns, ihre Unterkunft, Futterkosten sowie die tierärztliche Versorgung weiterhin beständig aufrecht zu erhalten. 

 

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Wussten Sie schon, was der sog. "Stellreflex" bei einer Katze ist?  Dieser Reflex bewirkt, dass eine Katze, die aus großer Höhe stürzt, sich automatisch dreht und dadurch in die richtige Landeposition bringt.

Ralfi  
Tierart: EKH
Geburtsdatum: 03.08.2005
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Ralfi kam bei uns auf der Ranch zu Welt. Es dauerte nicht lang, bis sich heraussteltte, dass Ralfi und unsere menschliche Katzenmama Gina füreinander bestimmt sind, denn er folgte ihr nicht nur auf Schritt und Tritt, sondern schaffte es sogar, dass wegen ihm die erste Katzenklappe auf der Ranch errichtet wurde, damit er "Mama Gina" auch in die Gemächer folgen und auch bei ihrer Abwesenheit ihren Duft genießen kann.
Ralfi hat ein liebevolles und einfühlsames Wesen und vermittelt absolute Katzengelassenheit.

Wer unseren Ralfi mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende unterstützen möchte, der  hilft uns, seine Unterkunft, Futterkosten sowie die tierärztliche Versorgung weiterhin beständig aufrecht zu erhalten. 

 

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Wussten Sie schon, dass mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen wurde, dass Katzen unsere Gesundheit sehr positiv beeinflussen können? Ihre Zuneigung und Gelassenheit trägt dazu bei, unsere Seele in einem voll bepackten (Arbeits-)Leben zu entspannen, zu heilen und uns so vor verschiedenen Krankheiten zu bewahren.

Jonny  
Tierart: EKH
Geburtsdatum: 01.01.2004
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Jonny wurde uns vor vielen Jahren von einem anderen Tierheim zur Unterbringung gebracht, da er als "böse" und unvermittelbar galt. Die Ranch war also seine letzte Chance.
Zunächst schaute er sich mal ganz genau um, welche Möglichkeiten es noch so für ihn in der Umgebung gibt und begab sich auf Wanderung. 
Mittlerweile genießt er wieder das tägliche Abendessen bei uns und schläft auch öfters in unserem Katzenhaus.
Er ist übrigens ein richtiger Schmusekater geworden. Chance also gut genutzt, oder?! 

Wer unseren Jonny mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende unterstützen möchte, der  hilft uns, seine Unterkunft, Futterkosten sowie die tierärztliche Versorgung weiterhin beständig aufrecht zu erhalten. 

 

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Wussten Sie schon, dass Katzenbisse deutlich gefährlicher sind als Hundebisse? Katzen haben spitze und relativ lange Zähne, die tief ins Gewebe eindringen können. Dabei befördern die Tiere Keime in die Wunde, die sich in ihrem Maul und Speichel befinden. Besonders leicht infizieren sich Bisse im Bereich von Hand und Handgelenk, denn hier liegen Sehnen und Sehnenscheiden nahe unter der Hautoberfläche. Beißt das Tier in diese eher schlecht durchbluteten Gewebe, können sich die Bakterien eventuell vermehren, bevor das Immunsystem eingreift. Entlang der Sehnen können die Erreger dann in andere Körperregionen wandern und im schlimmsten Fall zu einer Blutvergiftung führen. Durch einen Biss in die Hand können sich auch Sehnenscheiden, Knochenhäute oder Gelenke entzünden. Im schlimmsten Fall kann es – unabhängig von der Bissstelle – sogar zu einer Blutvergiftung kommen.

Deswegen gilt: Sollten Sie von einer Katze gebissen werden, suchen Sie immer einen Arzt auf!

Buddy  
Tierart: EKH
Geburtsdatum: 01.08.2003
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Buddy verbringt ihre Zeit am liebsten mit ihrer Schwester, mit der sie sich auch ein Plätzchen im Katzenhaus teilt.

Wer unsere Buddy mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende unterstützen möchte, der hilft uns, ihre Unterkunft, Futterkosten sowie die tierärztliche Versorgung weiterhin beständig aufrecht zu erhalten. 

 

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Wussten Sie schon, dass Katzen bereits 3015 vor Christus als heilige Tiere verehrt wurden? Im alten Ägypten wurde die Mondgöttin Bastet in Katzengestalt angebetet und verehrt. Das Töten einer Katze wurde hart und häufig mit dem Tode bestraft. Als Tochter des Sonnengottes Ra besass Bastet einen hohen Rang im ägyptischen Götter-Panteon.

Cherie  
Tierart: EKH
Geburtsdatum: 01.06.2003
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Cherie ist ebenfalls eine unserer ältesten Katzen auf der Ranch und nach wie vor genießt sie ihren Freiraum, ist scheu und nicht besonders zutraulich. Da sie sich gerne auf dem Dach aufhält, hat sie auch den Spitznamen "Dachkatze".

Wer unsere Cherie mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende unterstützen möchte, der  hilft uns, seine Unterkunft, Futterkosten sowie die tierärztliche Versorgung weiterhin beständig aufrecht zu erhalten. 

 

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Wussten Sie schon, dass die Lebenserwartung der EKH im Schnitt zwischen 15 und 20 Jahren liegt?