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Pummeluff & Coco  
Tierart: Amazone

Pummeluff ist ein sehr aktiver Amazonen-Mann mit 28 Jahren der uns Menschen nicht so mag. Er suchte sich bei uns Coco aus und die beiden sind ein Paar. Pumeluff beschützt seine Coco, die schon 36 Jahre alt ist. Sie hat eine Warze am Kopf und Probleme mit dem Luftsack. Daher dürfen beide ihren Lebensabend bei uns verbringen.

 

Für Pumeluff und Coco suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Charlie  
Tierart: Orangenhauben-Kakadu
Geburtsdatum:

2007

Ankunft 28.11.2018
Geschlecht: männlich
Paten: gewünscht

Unser Charlie wurde bei uns 2018 aus einer Privathaltung abgegeben.

 

Bei seiner Ankunft hatte er sich stark gerupft, jedoch können wir die genauen Ursachen dafür nicht nennen, da wir über seine Vergangenheit leider nicht viel wissen.

 

Mit der Zeit hat er sich prächtig entwickelt und lebt nun gemeinsam mit dem kleinen Merlin bei uns auf der Keller-Ranch. Er liebt es alles zu beobachten und kann nun sein Leben in vollen Zügen genießen.

 

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Tilo  
Tierart: Blaustirnamazone
Geburtsdatum: 2009
Geschlecht: weiblich
Paten: gewünscht

Tilo kam aufgrund eines Todesfalls zu uns. Durch fehlerhafte Haltung rupfte sie sich. Bei der letzten Untersuchung wurde ein Tumor im Schenkel festgetellt.

Für Tilo suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Rio & Pedro  
Tierart: Weißhaubenkakadus
Geburtsdatum: unbekannt
Ankunft 01.10.2018 (Rio), 04.05.2014 (Pedro)
Geschlecht: weiblich (Rio), männlich (Pedro)
Paten: gewünscht

Pedro kam 2014 aufgrund einer privaten Papageienauflösung zu uns und zeigte sich von Anfang an als Menschenfreund und zuweilen auch ein bisschen aufdringlich, wenn es um Aufmerksamkeit ging. 
Rio wurde uns im Oktober 2018 von einem befreundeten Tierheim zur artgerechten Unterbringung übergeben und eigentlich hatten wir für sie auch schon den passenden Gatten bereit, aber auch Papageien sind eben nur Menschen und so fühlte Rio sich mehr zu Pedro, als dem Vorbestimmten hingezogen und seitdem sind die beiden ein Paar und genießen die Zweisamkeit bei uns. Wo die Liebe eben hinfällt. ;-)
Für Rio & Pedro suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Wussten Sie schon, dass die Haltung von Weißhaubenkakadus sehr anspruchsvoll ist? Eine artgerechte Haltung setzt eine paarweise Haltung in einer Voliere, die den Tieren ausreichend Flugmöglichkeit gibt, voraus. Sie ist sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Sissi & Kucki  
Tierart: Goffinkakadu

Sissi kam im Frühjahr 2014 zu uns auf die Kellerranch. Sie ist nur eingeschränkt flugfähig. Sissi ist eine recht furchtlose kleine Dame, die auch nicht davor zurückschreckt, größeren Vögeln Paroli zu bieten oder sie aus purem Übermut mal kess am Schwanz zu ziehen. Nach langer Zeit hat Sissi sich nur für einen Partenr entschieden und lebt zusamen mit Kucki zusammen. Kucki kam aus einer Privathaltung und hat scheinbar durch einen Unfall eine Schiefstellung des Schnabels die alle 4 bis 6 Wochen korrigiert werden muss. Sissi kümmert sich liebevoll um ihn und die Krauleinheiten von ihr geniesst Kucki sehr.

Beide wünschen sich Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil der Unterbringung und tierärztlichen Versorgung übernehmen.

 

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Merlin  
Tierart: Goffinkakadu
Geburtsdatum: unbekannt
Ankunft 03.04.2014
Geschlecht: männlich
Paten: gewünscht

Als Merlin im Frühjahr 2014 auf die Kellerranch kam, war er in einem schlimmen Zustand.

 

Der arme kleine Kerl hatte sich seine Federn fast völlig ausgerupft und bot ein Bild des Jammers. Wo er mit seinem Schnabel dran kam, war alles weg. Nur sehr langsam kamen dann Zeiten, in denen Merlin sein Gefieder so weit in Ruhe ließ, dass er zumindest seine Daunenfedern nicht mehr durchgängig gerupft hat. In seiner bisher schlimmsten Phase hatte Merlin sich am Schwanz sogar eine tiefe Fleischwunde in der Größe einer Zwei-Euro-Münze zugefügt.

 

Seine Schwung- und Schwanzfedern dürften jedoch der zu lange andauernden Rupferei zum Opfer gefallen sein, denn wir wissen nicht, wie lange der oder die Vorbesitzer ihm in seiner Not keine Hilfe zukommen ließen. Merlin bleibt damit leider flugunfähig. Herauszufinden weshalb ein Vogel sich rupft ist eine schwierige Aufgabe, denn die Ursachen von Federrupfen können leider nicht mit Sicherheit bestimmt werden. Dafür ist dieses Krankheitsbild zu vielfältig. Es können sowohl psychische als auch physische Faktoren eine Rolle spielen. Es ist uns nach jahrelanger liebevoller Betreuung gelungen, dass Merlin sich kaum noch rupft und sich zu einem liebenswerten und putzigen Kerlchen entwickelt hat.

 

Wir geben weiterhin unser Bestes unserem kleinen Merlin ein schönes Leben zu ermöglichen und geben ihm die Möglichkeit, bei uns die Liebe und Zuneigung zu finden, die er vorher leider nicht erleben konnte.

 

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Wussten Sie schon, dass Goffinkakadus sehr anfällig für die Psittacine Beak and Feather Disease (PBFD; engl. für „Feder- und Schnabelkrankheit der Papageien“) sind? Dies ist eine hoch ansteckende, nicht heilbare und oft tödlich ausgehende virale Infektion, die bei Papageienvögeln auftritt. Sie ist die häufigste Viruserkrankung bei Papageienvögeln in Deutschland und betrifft mittlerweile auch Wellensittiche und andere kleine Papageienvögel.

Nico  
Tierart: Blaustirnamazone
Geburtsdatum: 23.06.1984
Ankunft 29.09.2014
Geschlecht: männlich
Paten: gewünscht

Nico stammt aus einem Privathaushalt und wurde aus gesundheitlichen Gründen bei uns abgegeben. Zudem sollte er ein artgerechtes Leben mit Artgenossen kennenlernen.
Nico wünscht sich Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil der Unterbringung und tierärztlichen Versorgung übernehmen.

 

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Wussten Sie schon, dass zum Balzverhalten der Blaustirnamazone auch ein sogenanntes Partnerfüttern, bei dem das Männchen Futterbrei aus seinem Kropf hervorwürgt, gehört? Das Weibchen nimmt mit geducktem Körper und leicht aufgeplustertem Gefieder eine Körperhaltung ein, die der von bettelnden Jungvögeln gleicht. Die Futterübergabe erfolgt, indem die beiden Vögel die Schnäbel kreuzweise verschränken.