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Alex

Tierart: Äthiopische Grünmeerkatze
Geburtsdatum: 01.01.2007
Ankunft: 22.10.2018
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

 

Alex haben wir von der Wildtierauffangstation AAP in den Niederlanden übernommen. Sie ist eine Äthiopische Grünmeerkatze und somit eine Primatenart aus der Familie der Meerkatzenverwandten. 
Sie kam im Oktober 2018 gemeinsam mit ihrem Partner Machmuga (eine Südliche Grünmeerkatze) bei uns an und zeigt sich neugierig und munter, kann in Stresssituationen aber auch deutlich zeigen, dass sie nicht zu Unrecht in die Kategorie „Wildtier“ gehört. 
Für Alex suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und Versorgung übernehmen möchten.

 

Infos zu unseren Patenschaften finden Sie hier 

 

Wussten Sie schon, dass früher alle Grünen Meerkatzen des afrikanischen Kontinents zu einer einzigen Art zusammengefasst wurden? Der wissenschaftliche Name lautete: Chlorocebus aethiops. Heute werden sechs Arten unterschieden, wobei die Äthiopische Grünmeerkatze weiterhin diesen wissenschaftlichen Namen beibehält.

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Machmuga

Tierart: Südliche Grünmeerkatze
Geburtsdatum: 01.01.2008
Ankunft: 22.10.2018
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

 

Machmuga haben wir ebenfalls von der Wildtierauffangstation AAP in den Niederlanden übernommen. Er ist eine Südliche Grünmeerkatze, eine der sechs Unterarten, in die die Grünmeerkatzen mittlerweile unterschieden werden.
Machmuga kam im Oktober 2018 mit seiner Partnerin Alex (einer Äthiopischen Grünmeerkatze) bei uns an und genießt in vollen Zügen den Freiraum in seinem neuen Gehege, durch das er aufmerksam bis neugierig alles beobachtet. VORSICHT JEDOCH! In Stresssituationen kann auch er zeigen, dass Affen scharfe Zähne haben. Es sind und bleiben eben Wildtiere! 
Für Machmuga suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil seiner Unterkunft und Versorgung übernehmen möchten.

 

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Wussten Sie schon, dass südliche Grünmeerkatzen weit verbreitet sind und sich besser als die meisten Primatenarten auf die Nähe des Menschen einstellen können? Sie kommen teilweise auch in Städten vor und dringen in Plantagen ein. Mancherorts werden sie deswegen als Plage betrachtet und verfolgt.

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Benny

Tierart: Stachelschwein
Geburtsdatum: 16.02.2015
Ankunft: 27.09.2018
Geschlecht: männlich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

 

Ein Stachelschwein kommt selten allein. Und somit folgte gut 2 Monate nach Ankunft von Stachelschwein Linda Benny. 

Wie Linda kommt auch Benny von der Wildtierauffangstation AAP in den Niederlanden, war jedoch vorher in Privathaltung. Wie das mit einem Stachelschwein geht und ob das gut ist – hierüber könnten wir stundenlang sprechen und vor allem aufklären.
Nichts desto trotz ist Benny nun bei uns und kann fortan mit Linda, einer Artgenossin, kuscheln. Was will Stachelschwein mehr?!
Für Benny suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil seiner Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Sandokan & Manu  
Tierart: Bennett-Kängurus
Geburtsdatum: 01.01.2017 (Sandokan)
Geschlecht: männlich, nicht kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

 

Wer uns regelmäßig besuchen kommt, der hat unsere zwei Bennett-Kängurus bestimmt bereits gesehen, denn seit geraumer Zeit hoppeln sie in ihrem Gehege hinter den Lamas fröhlich umher.

Für Sandokan & Manu suchen Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Wussten Sie schon, dass das Bennett-Känguru zu den mittelgroßen Vertretern der über 50 verschiedenen Känguruarten Australiens, Tasmaniens und Neuguineas zählt? Wie alle Kängurus haben Bennett-Kängurus kurze Vorderbeine und lange, kräftige Hinterbeine mit einer deutlich verlängerten vierten Zehe, die einen großen Nagel trägt. Der Schwanz ist lang und wird als Stütze und Balancierorgan genutzt.

Philippa  
Tierart: Nutria (Bieberratte)
Geburtsdatum: 01.03.2017
Geschlecht: weiblich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

 

Hallo. Ich bin Philippa und als Fundtier auf der Kellerranch gelandet. Hier ist es total schön. Man kann schwimmen, es gibt noch andere von meiner Sorte und sowieso ganz viele andere hier, es gibt immer lecker Essen, viele Versteckhöhlen und ich verstehe gar nicht, wieso ich nicht schon früher hier her gekommen bin.
Egal. Wichtig ist, dass ich nun da bin und vor allem auch da bleiben darf.

Und da ich gehört habe, dass fast alle Tiere auf der Kellerranch Menschenpaten haben, würde ich mir das natürlich auch total wünschen. Mit dem Patenschaftsbeitrag wird nämlich ein Teil meiner Unterkunft und Versorgung übernommen. Und vielleicht gibt es ja dann noch ein Extra-Möhrchen für mich.

 

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Neo  
Tierart: Amerikanischer Nerz
Geburtsdatum: 01.01.2015
Ankunft: 10.07.2018
Geschlecht: männlich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

 

Dürfen wir vorstellen: Neo, der Nerz. Er wurde an uns von einem anderen Tierschutzverein zur artgerechten Unterbringung übermittelt und wohnt seit dem Sommer 2018 auf der Kellerranch.

Neo ist ca. 3,5 Jahre alt, ein Amerikanischer Nerz. Wir möchten  an dieser Stelle nichts zu Pelztierfarmen o.ä. sagen, sondern nur erwähnen, dass Neo sich schnell bei uns eingelebt hat, neugierig ist und das Wasser liebt.

Für Neo suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

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Wussten Sie schon, dass Minks (amerikanische Nerze) ausgezeichnet schwimmen und bis in Tiefen von sechs Metern tauchen können?

Linda  
Tierart: Stachelschwein
Geburtsdatum: 14.03.2006
Ankunft: 10.07.2018
Geschlecht: weiblich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

 

Wussten Sie schon, dass Stachelschweine zur Familie der Nagetiere gehören und mit ihrer Körperlänge bis zu über einem Meter somit zu den größten Vertretern der Nagetiere weltweit zählen? Das ist doch schon mal eine tolle Information über unsere Bewohnerin „Linda“, oder?!
Linda wurde an uns von einem anderen Tierschutzverein zur Unterbringung übermittelt und erkundete ihr neues Revier bei uns auf der Ranch mit voller Neugierde. Mit ihren 12 Jahren hat sie noch einiges vor sich, denn Stachelschweine können über 20 Jahre alt werden. Und wir freuen uns darauf, die nächsten Jahre beobachten zu können, was Linda so anstellt.
Für Linda suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

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Mandy-Una  
Tierart: Nandu
Geburtsdatum: 01.01.2016
Ankunft: 30.03.2018
Geschlecht: weiblich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

 

Mandy-Una (sowie Sylvia-Una) gehörten ihrerzeit einem großen Zirkus an. Damals waren sie noch namenlos. Um Ihnen bessere Lebensumstände zu schaffen, wurden sie im März 2018 zu uns auf die Ranch gegeben, wo sie zunächst einmal einen Namen erhielten.

Mandy-Una zählt zur Gattung der Nandus und hier zu den sog. Darwin-Nandus. Dieses ist die kleinere und seltenere Art dieser Laufvögel.

Wussten Sie schon, dass die Flügel der Nandus die größten aller Laufvögel sind? Die insgesamt 28 Schwungfedern (12 Handschwingen und 16 Armschwingen) sind zu langen, wallenden Prunkfedern ausgebildet. Zwar kann auch der Nandu, wie sein Kollege der Strauß, mit dem der Nandu oft verglichen wird, nicht fliegen, die Flügel werden aber dazu benutzt, im schnellen Laufen das Gleichgewicht zu halten. Zudem trägt jeder Flügel eine scharfe Kralle, die als Waffe eingesetzt werden kann.
Nandus sind zwar nicht so schnelle Läufer wie die afrikanischen Strauße, können aber trotzdem beachtliche Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h erreichen. Zudem sind sie gute Schwimmer, die problemlos einen Fluss überqueren können.

Für Mandy-Una suchen wir weitere Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Sylvia-Una  
Tierart: Nandu
Geburtsdatum: 01.01.2016
Ankunft: 30.03.2018
Geschlecht: weiblich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Sylvia-Una (sowie Mandy-Una) gehörten ihrerzeit einem großen Zirkus an. Damals waren sie noch namenlos. Um Ihnen bessere Lebensumstände zu schaffen, wurden sie im März 2018 zu uns auf die Ranch gegeben, wo sie zunächst einmal einen Namen erhielten.

Sylvia-Una zählt zur Gattung der Nandus und hier zu den sog. Darwin-Nandus. Dieses ist die kleinere und seltenere Art dieser Laufvögel.

Wussten Sie schon, dass der Ruf des Nandus eher dem Brüllen einer Raubkatze ähnelt, als dem Laut eines Vogels. Vor allem Hähne stoßen ihn während der Balz aus. Ansonsten erzeugen Nandus heiser klingende Warnrufe und, verbunden mit Drohgebärden, ein Zischen.
Für Sylvia-Una suchen wir weitere Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Erbse  
Tierart: Alpaka
Geburtsdatum: 30.09.2017
Ankunft: 30.09.2017 ;-)
Geschlecht: weiblich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Am 30.09.2017 hieß es bei uns auf der Kellerranch „Willkommen kleine Erbse“, denn an diesem Tag erblickte das kleine Alpaka bei uns das Licht der Welt. 
Ein bisschen hatten wir es ja schon geahnt, dass Radieschen ein süßes Geheimnis mitbringt, als sie mit Möhre bei uns einzog und mittlerweile steht es auf 4 Beinen und entdeckt die Kellerranch und ihre Bewohner. Ja, so ein Alpaka-Gemüsegarten kann schneller wachsen als man denkt. Wir freuen uns über das Familienglück mit Papa Möhre, Mama Radieschen und Nachwuchs Erbse.
Für Erbse suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Möhre  
Tierart: Alpaka
Geburtsdatum: 01.01.2010
Ankunft: 17.05.2017
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: werden gesucht

Möhre und seine Partnerin Radieschen übernahmen wir im Mai 2017 von einem Zirkus, da dieser den beiden nicht mehr gerecht werden konnte. 
Innerhalb weniger Stunden hatten sich die beiden bei uns auf dem Gnadenhof eingelebt und bilden mit Töchterchen Erbse nunmehr die erste vegetarische Alpaka-Familie auf unserer Ranch.

Für Möhre suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil seiner Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.


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Wussten Sie schon, dass die Farben von von Reinweiß über Beige zu allen Braun- und Rotbrauntönen bis hin zu Grauabstufungen und Tiefschwarz reichen? Es gibt außerdem mehrfarbige, gescheckte Tiere in vielen Variationen.

Radieschen  
Tierart: Alpaka
Geburtsdatum: 01.01.2010
Ankunft: 17.05.2017
Geschlecht: weiblich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Radieschen zog mit ihrem Partner Möhre und einem kleinen süßen Geheimnis unter ihrem Alpakaherzen im Mai 2017 bei uns ein. Beide entstammen einem Zirkus, der ihnen nicht mehr gerecht werden konnte und sie daher ab gab. 
Im September 2017 enthüllte Radieschen dann auch ihr kleines Geheimnis und brachte die kleine Erbse zur Welt. Obwohl unerwartet freuen wir uns nun doch sehr über unser Alpaka-Dreigestirn.
Für Radieschen suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Pascale  
Tierart: Trampeltier
Geburtsdatum: 01.01.2004
Ankunft: 03.09.2017
Geschlecht: männlich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

 

Nachdem Dromedar Samson 2016 bei uns eingezogen war, folgten 2017 noch zwei höckrige Kollegen: Pascale & Iwan, ihres Zeichens Trampeltiere.
Beide entstammen ebenfalls einem Zirkus, der seinen Bestand reduzieren musste. Schnell fanden sich einige engagierte Tierfreunde, die den beiden den Gang zum Schlachter ersparen konnten.
Für Pascale suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil seiner Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Kennen Sie den optischen Unterscheid zwischen einem Trampeltier und einem Dromedar? Die Trampeltiere besitzen zwei Höcker, während das Dromedar nur über einen verfügt.

Iwan  
Tierart: Trampeltier
Geburtsdatum: 01.01.2011
Ankunft: 03.09.2017
Geschlecht: männlich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Iwan bildet mit Trampeltierkollege Pascale und Dromedar Samson unsere Kamel-Männer-WG auf der Ranch.

2017 fanden sich engagierte Tierfreunde, die ihm und Pascale den Gang zum Schlachter ersparten. Schnell besprach unser Dromedar Samson mit den Lamas und Ziegen die Situation und bot großherzig Wohnplatz zu dieser wundervollen WG-Bildung.
Am liebsten entspannen die 3 gemeinsam, lassen sich von Karl-Heinz Keller und anderen mundgerecht füttern und streicheln. Sie sind neugierig und man sieht den 3 Junggesellen an, dass sie sich wohl fühlen.
Für Iwan suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil seiner Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Hildegard  
Tierart: Rotfuchs
Geburtsdatum: 01.04.2015
Ankunft: 09.08.2016
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten:

gewünscht

Hildegard war ein Flaschenkind und konnte wegen fehlender Scheu vor den Menschen nicht mehr ausgewildert werden. Sie wurde uns vom Tier- und Naturschutzzentrum Weidefeld zur artgerechten Unterbringung übergeben, da auch sie, wie unser Pastellfuchs Don Chango ohne Artgenossen lebte. 
Nun teilen sich die beiden ein Gehege bei uns und können die Fuchsfahne gemeinsam hoch halten.
Für Hildegard suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Maja & Maik  
Tierart: Erdmännchen
Geburtsdatum: 01.01.2013
Ankunft: 23.10.2016
Geschlecht: noch unbekannt
Besonderheiten:

zu vermitteln in genehmigte

Außengehege-Haltung

Paten: gewünscht

Die beiden Erdmännchen wurden von Privat bei uns abgegeben, da der Besitzer schwer erkrankt ist und die Tiere nicht mehr versorgen kann.

Nun haben sie bei uns ein vorläufiges und artgerechtes Zuhause gefunden. Sie können in großzügige Außenhaltung mit der erforderlichen Gehege-Genehmigung vermittelt werden.

Solange sie bei uns sind, wünschen wir uns für Maja & Maik Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterbringung und Versorgung übernehmen möchten.

 

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Es sind kleine, sehr wendige Wildtiere, deren Bisse nicht zu unterschätzen sind. Deshalb bitte auf keinen Fall an das Gehege fassen !!!!

Tommy & Charly
Tierart: Rhesusaffen
Geburtsdatum: 2004 (Tommy) & 2013 (Charly)
Ankunft: 19.10.2016
Geschlecht: männlich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Tommy & Charly entstammen einer genehmigten Privathaltung aus der Nähe von Cuxhaven und sind Vater und Sohn. Nachdem die Halterin schwer erkrankte und somit für die beiden nicht mehr sorgen konnte, musste ein neues Zuhause her.
Frank Weber, Moderator der VOX-Sendung „hundkatzemaus“ sowie gleichzeitig Tierheimleiter des Franziskustierheims in Hamburg, hat sich seinerzeit der beiden angenommen und mit der Produktionsfirma „Docma TV München“ nach einer artgerechten Unterbringung gesucht und letztlich bei uns gefunden. 
Für Tommy & Charly suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Samson
Tierart: Dromedar
Geburtsdatum: 01.01.2007
Ankunft: 20.01.2016
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Samson fristete in einem Zirkus mit noch weiteren Tieren ein karges Dasein, in dem auch die Menschen schon so weit in Not geraten sind, dass ihnen der Strom und das Gas abgedreht wurde. Karl-Heinz Keller erfuhr davon und machte sich am 20. Januar auf den Weg nach Oberhessen, um den sanften Riesen in ein besseres Leben auf unseren Gnadenhof zu holen. Bereits nach einer Stunde fühlte sich Samson wohl in seinem neuen Zuhause, in dem er mit den Lamas, Ziegen und Schafen ein großes Gehege teilt. Aufgrund seiner Größe holt er sich die Streicheleinheiten der Besucher mit seinem über den Zaun gebeugten Kopf ab. Dabei ist er sehr sanft und vorsichtig.

Für Samson suchen wir weitere Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil seiner Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Wilfried
Tierart: Nasenbär
Geburtsdatum: 27.06.2014
Ankunft: 15.06.2015
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Wilfried wurde uns von einem süddeutschen Tierheim zur artgerechten Unterbringung und Versorgung übergeben. 
Wilfried wurde in seiner Vergangenheit leider sehr auf Menschen geprägt, so dass die Ein-, und Angewöhnung zu seinen Artgenossen bei uns vorsichtig und zurückhaltend verlief. Ein Phänomen, welches wir aus unserer Erfahrung (leider) kennen und daher zunächst nicht als besorgniserregend beachten, denn, und so hat uns auch Wilfried gelehrt, nach einer kurzen Eingewöhnungszeit, versteht auch ein Nasenbär wie viel Unfug man mit Artgenossen anstellen kann. 
Wilfried wünscht sich Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil seiner Unterbringung und Versorgung übernehmen möchten. 

 

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HINWEIS! Wildtiere gehören NICHT in Privathände, auch wenn sie noch so süß und putzig im Internet angepriesen und verramscht werden! Für jedes verkaufte Tier wird ein weiteres nachgezüchtet. Unterbrechen Sie diesen Kreis durch Aufklärung und verhindern Sie somit unnötiges Tierleid!

Olaf
Tierart: Südamerikanischer Nasenbär
Geburtsdatum: 01.05.2015
Ankunft: 21.11.2015
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Olaf ist eines der bedauernswerten Wildtiere, die für 150 € im Internet verkauft werden. Das perfide daran: Der sogenannte Züchter hat Olaf im Alter von einer Woche (!) seiner Mutter entrissen und noch mit geschlossenen Augen an einen jungen Mann verkauft mit der Begründung, dass so junge Tiere dann besonders zahm werden.
Leider ließ der junge Käufer sich von einschlägigen Tiersendungen berieseln, in denen „Filmtiertrainer“ mit solchen Tieren auf der Schultern solch ein Tierleben als „NORMAL“ verkaufen.
Das (Nasenbär-)Kind war somit in den Brunnen gefallen, doch die Mutter des jungen Mannes konnte das Elend, ein Wildtier zu Hause zu halten, nicht mit ansehen und hat nach einem artgerechten Platz gesucht, woraufhin Olaf bei uns landete.
Bei uns angekommen zeigte er so panische Angst vor seinen Artgenossen, dass wir ihn zunächst in das Gehege daneben setzen mussten. Die vorhandene Gitteröffnung ließ ihn sehen und verstehen, dass er nicht der einzige Nasenbär auf der Welt war. 
Mittlerweile rast er mit seinen Kollegen durch das Gehege, stellt mit ihnen Unfug an und genießt es, ein Nasenbär unter anderen zu sein. 
Für Olaf suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil seiner Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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HINWEIS! Wildtiere gehören NICHT in Privathände, auch wenn sie noch so süß und putzig im Internet angepriesen und verramscht werden! Für jedes verkaufte Tier wird ein weiteres nachgezüchtet. Unterbrechen Sie diesen Kreis durch Aufklärung und verhindern Sie somit unnötiges Tierleid.

Herr Pinsel
Tierart: Südamerikanischer Nasenbär
Geburtsdatum: 01.01.2013
Ankunft: 11.10.2014
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Herr Pinsel ist eines von unzähligen Wildtieren, die privat gezüchtet und anschließend „ohne Gebrauchsanweisung“ an Privatpersonen verhökert wurden. 
Der Südamerikanische Nasenbär steht leider nicht unter Artenschutz und manche Fernsehsendungen tragen mehr dazu bei, sich Wildtiere in Wohnungen zu holen, anstatt davon abzuraten.
Solange die Tiere noch nicht geschlechtsreif sind, klappt das mehr oder weniger gut. Spätestens jedoch mit Einsetzen der Geschlechtsreife gehen Wildtiere über Tische und Bänke und hinterlassen eine Spur der Verwüstung. Ab hier kann das zuvor mit niedlichen Knopfaugen gekaufte Tier nicht mehr kontrolliert und beschmust werden und landet auf dem Abstellgleis.
Glück haben sie, wenn sie, wie unser Herr Pinsel, aus ihrer misslichen Lage befreit und in kompetente Hände gegeben werden, die ihnen ein wildtierspezifisches Zuhause bieten können. 
Die einstige Halterin von Herrn Pinsel wurde von einer beharrlichen Tierfreundin nach langem Hin und Her dazu bewogen, ihn an uns zu übereignen, bevor er wegen der unzumutbaren Haltungs- und Fütterungsbedingungen beschlagnahmt wurde. Da er wie alle Jungtiere sehr lebhaft und verspielt ist, wurde er seinerzeit zeitweise in ein Terrarium gesperrt und seine Nahrung bestand aus Rosinen.
Bei uns darf er seit 2014 in seinem eigenen Reich leben, hat Artgenossen und darf nach Herzenslust Wildtier sein.
Für Herrn Pinsel suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil seiner Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Alpha, Bravo, Charlie
Tierart: Ibisse
Geburtsdatum: unbekannt
Ankunft: 19.11.2013
Geschlecht: unbekannt
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Unsere 3 Ibisse sind seinerzeit in einem schlechten Gesundheitszustand bei uns gelandet. Ihr Federkleid war sehr desolat. Da sie nicht beringt waren, vermuten wir, dass sie sich in Freiheit durchgeschlagen haben.

Eine Regel bei uns lautet: Wer es bis zu uns geschafft hat, darf auch bleiben und sich erholen. Und so leben Alpha, Bravo und Charlie seit 2013 bei uns auf der Ranch. 

Unsere heiligen Ibisse wünschen sich weitere Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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„Der Heilige Ibis (Threskiornis aethiopicus) ist ein Vogel aus der Familie der Ibisse. Die 60 bis 85 Zentimeter großen Tiere leben vorwiegend in Afrika südlich der Sahara. In Europa gibt es seit den 1970er Jahren einige Brutkolonien – vor allem in Westfrankreich, aber auch in Nordwestitalien, Belgien und Holland –, die auf freifliegende Tiere aus Vogelparks zurückgehen. Sehr selten werden die weißen Vögel mit dem abwärts gebogenen schwarzen Schnabel, dem schwarzen Hals und den schwarzen, flaumartig herabhängenden Schirmfedern auch bei uns gesichtet.

Oft sind diese Individuen sogenannte Gefangenschaftsflüchtlinge, die aus menschlicher Obhut stammen. Jedenfalls kann er sich in der Natur behaupten.
Ibisse brüten in Kolonien am Boden, auf Bäumen und Gebüschen. Einmal pro Jahr legt das Weibchen drei bis vier Eier. Die Jungvögel verlassen bereits nach wenigen Wochen das Nest. Der Heilige Ibis jagt neben Fischen auch Reptilien, Krebse, Insekten, Würmer, Amphibien und Mäuse. Seine Nahrung sucht er zu Fuß in Sümpfen oder im flachen Wasser.“

In Deutschland wird eine umgehende Bekämpfung des Heiligen Ibis gefordert sobald dieser auftritt. Er wird als invasive Art, nach Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) § 40 betrachtet, da er heimische Arten gefährdet.

Nilbou
Tierart: Pinselohraffe
Geburtsdatum: 01.01.2014
Ankunft: 27.06.2016
Geschlecht: männlich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Nilbou wurde uns von einem süddeutschen Tierheim zur artgerechten Unterbringung und Versorgung übergeben.
Er hat sich auf Anhieb mit seinen beiden Mitbewohnern Bonnie (mittlerweile leider verstorben) und Clyde verstanden.
Für Nilbou suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil seiner Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Bitte beachten Sie:
Pinselohraffen sind in Fernsehsendungen sehr niedlich anzuschauen. Doch auch diese Tiere werden geschlechtsreif und dann machen sie Sachen, die uns Menschen gar nicht gefallen, jedoch artgerecht sind. Pinselohraffen markieren – Kot und Urin verschmieren sie mit ihren Händen an Stellen, die ihnen geeignet erscheinen. Und sie können ohne ersichtlichen Grund Menschen, egal wie vertraut sie ihnen sind, angreifen.
Es sind keine Kuscheltiere!
Leider vergessen das viele Privatleute, die sich immer wieder solche Tiere nach Hause holen. Pinselohraffen sind, wie alle Primaten, genehmigungspflichtig. Spätestens mit der Geschlechtsreife sieht und riecht die Wohnung entsprechend und die Tiere müssen weg. 
Deshalb raten wir dringend von einer privaten Haltung ab. Wenn Sie sich für diese Tiere interessieren, gehen Sie in Zoos oder besuchen Sie unsere zwei Pinselohren und erfreuen sich an den Tieren in artgerechter Umgebung.

Clyde
Tierart: Pinselohraffe
Geburtsdatum: unbekannt
Ankunft: 05.11.2013
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Ende 2013 wurden uns von einem kleinen Zoo die beiden Pinselohraffen Bonnie (mittlerweile leider verstorben) und Clyde zur artgerechten Unterbringung und Pflege übergeben, da sie sich dort leider nicht in die bereits vorhandene Pinselohr-Affengruppe integrieren ließen. 
In dem Zoo landeten die beiden übrigens aus vorab privater Handlung, weil man irgendwann nicht mehr mit ihnen zurechtkam. 
Clyde kann bei uns auf der Ranch ausleben, was ihn als Pinselohraffe ausmacht und er genießt es in vollen Zügen.
Für Clyde suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil seiner Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Wir werden es nicht leid zu betonen, dass Pinselohraffen in Fernsehsendungen sehr niedlich anzuschauen sind, wenn sie mit der Flasche großgezogen werden und sind anfangs auch sehr anhänglich. Auch Pippi Langstrumpf trug und trägt noch immer zur falschen Einschätzung kleiner Äffchen bei. Es sind und bleiben Wildtiere! Die Tiere werden geschlechtsreif und dann machen sie Sachen, die uns Menschen gar nicht gefallen, jedoch artgerecht sind. Pinselohraffen markieren – Kot und Urin verschmieren sie mit ihren Händen an Stellen, die ihnen geeignet erscheinen. Und sie können ohne ersichtlichen Grund ihre Pfleger angreifen. Es sind keine Kuscheltiere!

Eva & Schorsch
Tierart: Emus
Geburtsdatum: 01.01.2004
Ankunft: 23.03.2009
Geschlecht: weiblich & männlich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Eva & Schorsch waren ein sicherlich höchst ungewöhnliches Geschenk zum 50. Geburtstag einer Privatperson. 
Nicht bedacht wurde bei dem „Geschenk“, dass Emus einen großen Freiheitsdrang drang haben und so wurden aus Eva & Schorsch ganz schnell „Bonny & Clyde“. 
Nachdem die beiden dann zum vierten Mal ohne Rücksicht auf Verluste ausgebüchst waren, wandte sich der Beschenkte verzweifelt an uns und bat uns, den beiden Ausbrechern ein dauerhaftes Zuhause zu geben, welches wir gerne taten.
Für Eva & Schorsch suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil seiner Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Momo
Tierart: Lama
Geburtsdatum: 01.01.1995
Ankunft: 01.10.1999
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Momo wohnte, bis zu seinem Einzug bei uns, in einem Gehege bei einer Privatperson.
Da Momo eine Kreuzung aus Lama und Vikunja ist, sollte er nicht zeugungsfähig sein. 
Wir wurden leider eines anderen belehrt und nachdem er dreimal für Nachwuchs gesorgt hatte, mussten wir handeln. Obwohl bei Lamas eine Kastration sehr schwierig ist, hat sich unser Tierarzt doch entschlossen, diese aufwändige OP vorzunehmen. Die Genesung hat eine Weile gedauert, aber Momo hat den Eingriff überstanden und ist nun der Hahn im Korb bei seinen Damen. Bei diesem Grinsen doch auch kein Wunder, oder?!
Für Momo suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil seiner Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Prinzess
Tierart: Lama
Geburtsdatum: 16.05.2005
Ankunft: 16.05.2005 ;-)
Geschlecht: weiblich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Prinzess ist die Tochter von Momo und Schnucki und erblickte das Lamalicht der Welt bei uns auf der Ranch. Mittlerweile ist ihre Mutter Schnucki im stolzen Alter von 19 Jahren friedlich eingeschlafen.
Wussten Sie schon, dass Lamas eine Lebenserwartung von gut 20 Jahren haben? 
Wir hoffen, dass Prinzess nach ihrem Vater Momo kommt und ihre Lebensjahre bei uns voll ausschöpft.
Für Prinzess suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Jana
Tierart: Lama
Geburtsdatum: 03.06.2006
Ankunft: 03.06.2006 ;-)
Geschlecht: weiblich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Jana ist ebenfalls eine Tochter von Momo und Schnucki (mittlerweile leider verstorben) und kam bei uns auf der Ranch zur Welt. 
Für Jana suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

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Wussten Sie eigentlich, dass Lamas im Regelfall nur auf Artgenossen und nicht auf Menschen spucken? Lamas spucken in erster Linie, um ihre Dominanz in der Herde zu zeigen, das Rangverhältnis zwischen den Artgenossen zu klären oder aufdringliche Artgenossen auf Distanz zu halten. Dabei beweisen sie eine erstaunliche Treffsicherheit. „Geschossen“ wird meist mit halbverdautem Mageninhalt. In kleinen Mengen wohlgemerkt. Die halbflüssige, grünliche Masse ist extrem übelriechend, ansonsten jedoch harmlos und leicht abwaschbar.

Don Chango
Tierart: Pastellfuchs
Geburtsdatum: 15.05.2011
Ankunft: 07.08.2012
Geschlecht: männlich
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Kurz nach seiner Ankunft im Jahr 2012 hat Don Chango seinen Weg zu uns selbst erzählt. Lesen Sie selbst:


„Also, mein Name ist Don Chango, ich bin ein sehr seltener Pastell-Fuchs. Geboren bin ich am 15.05.2011 in Holland bei einem Züchter von Pastell-Füchsen und sollte Teil eines Pelzmantels werden. Weil meine Mama eine Gesäugeentzündung hatte, hat mich der Züchter mit der Flasche aufziehen müssen und schwups, war ich an Menschenhand gewöhnt.
Das hat sich ein findiger Tiertrainer zu Nutze gemacht und mich nach Deutschland geholt. Am 15.06.2011 hat er mich auf seiner Homepage als Neuzugang vorgestellt mit dem Hinweis „rechtzeitige Anfragen erwünscht“. Unglaublich - ich war doch noch ein Baby!
Nix mit Artgenossen meine Kindheit verbringen, nix mit spielen und toben, sondern als Modell musste ich bei den verrücktesten Sachen mitmachen. Foto-Shootings, Video-Drehs, Talk-Shows mit wichtigen und berühmten Menschen. Lustig war das für mich nicht, doch diese Leute fanden mich süß und goldig und haben sich an mir eine goldene Nase verdient. Der ganze Spuk hat ca. 1 Jahr gedauert, dann gab es keine Gage mehr für mich, ich war nicht mehr süß genug und somit überflüssig.
Glück im Unglück hatte ich, dass der Herr Tiertrainer wenigstens auf der Kellerranch nachfragte, ob er mich hier abgeben dürfte. Finanziell beteiligen wollte er sich an meiner Aufnahme und Unterbringung. Doch als er mich kurze Zeit später in einem nicht sehr guten Allgemeinzustand hierher brachte, war leider keine Spende in meinem Reisekoffer zu finden.
Die Menschen hier auf der Kellerranch haben alle ein so großes Herz, dass ich darin auch noch ein Plätzchen gefunden habe. Mehr noch, sie haben mich erst abseits der Besucher aufgepäppelt, eigens für mich in Windeseile ein großes tolles Gehege gebaut und nun darf ich Fuchs sein, wie es sich in der Tierwelt gehört. Sogar um eine Freundin hat sich die Kellerranch für mich gekümmert, so dass ich nicht ganz allein sein muss.
Verzeihen werde ich den Leuten, die mich als Kind ausgenutzt haben, nicht. Aber nach vielen schönen Jahren auf der Ranch, ist meine Erinnerung an die schlechte Kindheit verblasst und ich konnte diese Zeit abstreifen und kann mein Leben genießen.
Manchmal, wenn ich so daliege und nachdenke, dann mache ich mir Sorge um all die anderen Film- und Foto-Tiere, die es noch immer gibt und von denen niemand weiß, was aus ihnen wird, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Ich hoffe, sie finden ebenfalls ihre eigene Kellerranch ehe es zu spät ist.
Euer Don Chango“


Für Don Chango suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil seiner Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

Infos zu unseren Patenschaften finden Sie hier

Proxy & Ruby
Tierart: Waschbären
Geburtsdatum: 01.01.2009
Ankunft: 31.01.2010
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten:

nicht zu vermitteln

Paten: gewünscht

Proxy & Ruby wurden von Privatleuten mit der Flasche aufgezogen und sind Geschwister. 2010 trat dann eine Tierschutzorganisation in Punkto Unterstützung an uns heran und so kam es, dass Proxy & Ruby bei uns einzogen.
Seither leben die beiden in einer WG und freuen sich über die Annehmlichkeiten bei uns auf der Ranch. Regelmäßges Futter, Klettermöglichkeiten, neugierige Besucher, die man genauestens beobachten kann und heimelige Plätzchen, um sich auszuruhen.

Für Proxy & Ruby suchen wir Paten, die mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen Teil ihrer Unterkunft und tierärztlichen Versorgung übernehmen möchten.

 

Infos zu unseren Patenschaften finden Sie hier

 

Übrigens: Waschbären gehören zu den invasiven Arten, weshalb mittlerweile viele dazu geneigt sind, ein gefundenes Waschbärbaby behalten zu wollen. Sind Tierbabys ja auch allgemein süß und neigen somit zur Verniedlichung. 
Gerade Waschbären, mit ihren schwarzen Knopfaugen, den kleinen Pfötchen und dem kecken Gesichtsausdruck, begeistern viele. Werden sie in vielen Filmen doch als frech, clever und neugierig dargestellt. Wer möchte nicht so ein Haustier?! 

Fakt ist jedoch: Waschbären sind Wildtiere!! Daher sind sie nahezu erziehungsresistent. Sie werden nie wie Hund oder Katze brav und sauber aus einem Napf fressen. Sie werden ihr Futter durch das gesamte Haus zur nächsten Wasserstelle tragen, um es dort erst einmal gründlich zu säubern.
Auf ihren Erkundungstouren durch das Haus werden sie alles (!!) mit ihren spitzen Zähnchen erkunden. Möbel, Zimmerpflanzen oder Schuhe – nichts wird verschont.

So lieblich Waschbären auch aussehen - sie verteidigen ihre Jungen bis aufs Blut. Waschbären fügen dabei anderen Haustieren, wie Hunden und Katzen, selbst sogar Menschen, durch ihre Bisse tiefe Wunden zu.

Von einer Haltung im Haus oder in der Wohnung muss man also – zum Wohl aller (!) Beteiligten – ganz klar abraten!